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Aktuelles

  • Schauspieler können ab 1. Februar 2017 ihre Mitwirkungen in Dokumentarfilmen, die im Fernsehen gesendet wurden, melden

    Die GVL stellt weitere Produktionen in den sogenannten Offenen Budgets zur Meldung von Mitwirkungen zur Verfügung. Schauspieler können ab dem 1. Februar 2017 ihre Mitwirkungen auf Produktionen aus dem TV-Unterbudget Dokumentarfilme (Kino/Fernsehen) im Portal www.artsys.gvl.de anmelden. Die Anmeldung von Mitwirkungen weiterer Rollen auf dieses Unterbudget wird in Kürze möglich sein.

    19.01.2017
  • GVL nimmt noch bis zum 31.01.17 neue Verträge für die Schlussverteilung an

    Letzte Gelegenheit für Künstler, die noch an der Schlussverteilung für die drei Verteilungsjahre 2010 bis 2012 teilnehmen wollen, aber noch nicht bei der GVL angemeldet sind: Bis zum 31. Januar 2017 (Poststempel) nimmt die GVL noch Wahrnehmungsverträge für diese Jahre an.

    10.01.2017
  • GVL schüttet Vergütungen an ihre Berechtigten aus

    Die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten mbH (GVL) hat Mitte Dezember mit den Auszahlungen an die Künstler für das Verteilungsjahr 2015 und den Folgeausschüttungen für die Verteilungsjahre 2010 bis 2014 begonnen.

    23.12.2016
  • Neuer Gesellschaftsvertrag der GVL

    Die GVL hat ihren Gesellschaftsvertrag aufgrund von § 134 Verwertungsgesellschaftengesetz (VGG) an die neuen gesetzlichen Vorgaben angepasst.
    Mit ihm gehen nicht nur organisatorische Änderungen der Gremienstruktur einher, sondern es findet der nunmehr gesetzlich verankerte Grundsatz der Mitwirkung von Berechtigten und Gesellschaftern noch stärker Berücksichtigung.

    21.12.2016
  • GVL setzt Verwertungsgesellschaftengesetz (VGG) bis Ende 2016 um

    Die GVL wird bis Ende 2016 ihren Gesellschaftsvertrag sowie ihre organisatorische Struktur auf Grundlage der neuen gesetzlichen Regelung, dem Verwertungsgesellschaftengesetz (VGG), anpassen. Für Berechtigte, die bereits über aktuelle Verträge verfügen, gehen mit dem VGG keine Änderungen der Praxis einher. Die Wahrnehmungsverträge wurden an die gesetzlichen Anforderungen geringfügig angepasst.

    01.12.2016
  • Verlängert: Meldefrist zur Schlussverteilung 2017 endet am 31. März 2017

    Die GVL bereitet die Schlussverteilung 2017 vor: Seit 4. Oktober ist das neue Portal artsys online. Gleichzeitig hat die Verwertungsgesellschaft ihre internen Prozesse stetig verbessert und konnte dank schnellerer Verfahren Zeit gewinnen, die sie ihren berechtigten Künstlern und Veranstaltern zugutekommen lassen möchte. Die Verwertungsgesellschaft verlängert daher die Meldefrist bis zum 31. März 2017. Dann endet die letzte Gelegenheit, an der Schlussverteilung für die Jahre 2010 bis 2012 teilzunehmen.

    11.11.2016
  • Ab sofort: Künstler können Wahrnehmungsverträge online abschließen

    Ab sofort können berechtigte Künstler einfach und bequem einen Wahrnehmungsvertrag mit der GVL online abschließen. Das Formular steht zunächst nationalen und internationalen Künstlern, welche noch keinen Wahrnehmungsvertrag mit der GVL abgeschlossen haben, auf der GVL-Homepage zur Verfügung.

    02.09.2016
  • Neues Erklärvideo online – Die GVL in vier Minuten

    Wofür gibt es eine Verwertungsgesellschaft wie die GVL? Für wen nimmt sie welche Rechte wahr? Und wie profitieren ausübende Künstler, Hersteller, Veranstalter und Videoclipproduzenten von der GVL? Ein neues Erklärvideo liefert schnell und verständlich Antworten auf diese und viele weitere Fragen.

    02.08.2016
  • GVL schließt Geschäftsjahr 2015 mit Gesamtertrag von 161,8 Millionen Euro ab

    Mit einem Gesamtertrag von 161,8 Mio. Euro schließt die Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) das Geschäftsjahr 2015 ab.

    17.06.2016
  • Bundesregierung verschaukelt Kreative: Pressemitteilung des GVL-Beirats zum VGG

    Der GVL-Beirat fordert die Abgeordneten des Deutschen Bundestages auf, dem Regierungsentwurf zum Verwertungsgesellschaftengesetz (VGG) in der aktuellen Fassung nicht zuzustimmen. Vielmehr sollten die Abgeordneten zum ursprünglichen Ziel des Gesetzentwurfs zurückkehren, Kreative und ihre Produzenten zu stärken und die drastischen Fehlentwicklungen bei der Privatkopieabgabe durch die Gerätehersteller und -importeure endlich zu korrigieren.

    20.04.2016

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